Griechisches Olivenöl

24.03.2019 11:29

Griechisches Olivenöl – eine Delikatesse für Gourmets

Liebhaber der mediterranen Küche wissen Olivenöl zu schätzen: Es punktet mit einer vorteilhaften Zusammensetzung der Inhaltsstoffe und lässt sich in der Küche vielseitig verwenden. Es schmeckt wunderbar zu Salaten, Antipasti, in Nudelsaucen oder Aufläufen. Das Angebot an Produkten ist groß, daher finden Sie hier die wichtigsten Infos rund um Olivenöl.

Olivenöl Kreta und Kalamata: Wichtige Anbaugebiete und Sorten

Schon Jahrtausende vor Christi Geburt begann der gezielte Anbau von Olivenbäumen in Griechenland. Seitdem hat sich die mediterrane Region neben Spanien und Italien als Zentrum der Olivenölproduktion etabliert. Der Anbau konzentriert sich in Griechenland auf die Peleponnes-Halbinsel sowie die Inseln Lesbos, Kreta und Thasos. Angebaut werden verschiedene Sorten, die spezifische Vorteile im Anbau haben und in sortenreinen Olivenölen einen typischen Geschmack hervorbringen. Zu den am häufigsten angebauten Olivensorten gehören in Griechenland Doppia, Kolovi und Manaka, sowie die Kalamata-Olive, die auch eingelegt viele Gourmets begeistert. Die Sorte Koroneiki dominiert den Anbau auf Kreta und ergibt ein mildes und fruchtiges Olivenöl.

Darauf sollten Sie beim Kauf von griechischem Olivenöl achten

Unter den Herstellerinfos finden Sie einige Angaben, die Ihnen bei der Entscheidung für das beste Olivenöl aus Griechenland helfen. Der Hinweis „kaltgepresstes Olivenöl“ informiert darüber, dass das Öl während der Verarbeitung nicht über eine bestimmte Temperatur hinaus erwärmt wurde. Das gilt beispielsweise für die nativen Olivenöle. Die Abkürzung PDO und PGI stehen bei griechischen Olivenölen für „Protected designation of origin“ sowie „Protected Geographical Indication“ - dann wissen Sie, dass der regionale Ursprung des Öls zertifiziert wurde. Achten Sie außerdem auf die Qualitätsstufe des Olivenöls. Im Handel finden Sie folgende Qualitäten:

•    natives Olivenöl extra: mechanisch gepresst; beste Qualität mit Blick auf geringen Säuregehalt und Geschmack
•    natives Olivenöl: mechanisch gepresst; leichte Abstriche beim Geschmack und darf etwas mehr Säure enthalten
•    Olivenöl: Mischung aus raffiniertem und nativem Olivenöl
•    Oliventresteröl: außerhalb der Produktionsländer kaum zu finden

Griechisches Olivenöl erhalten Sie außerdem in verschiedenen Geschmacksnuancen. Beliebt ist etwa Olivenöl mit frischen Zitronen und Orangen oder frischem Basilikum gepresst. So entsteht ein einzigartiges Würzöl aus natürlichen Zutaten, ohne Aromazusätze. Mit Zitronen-Olivenöl würzt man z.B.: gegrillten Fisch, Gemüse und Salate. Besonders zu erwähnen ist der Klassiker Tomate-Mozzarella mit Basilikumöl oder karamellisierter Spargel mit Orangen-Olivenöl

Eine außergewöhnliche Spezialität ist übrigens das Archaelaion Olivenöl: Es wird aus noch unreifen Oliven gewonnen, was dem Öl einen fruchtig-frischen und sehr intensiven Geschmack verleiht.

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